Die Regulierungsbehörde für Online Glücksspiel in Spanien ist gerade in ernsten Diskussionen mit seinen italienischen und französischen Gegenstücken, der Amministrazione Autonoma dei Monopoli di Stato (AAMS) und Autorité de Régulation des Jeux En Ligne (ARJEL). In den folgenden Wochen könnte sie der von den beiden europäischen Behörden unterschriebenen Partnerschaft beitreten.
Wir haben schon früher in anderen Beiträgen über Gerüchte berichtet, dass die italienische und französische Regulierungsbehörde eine Kooperationspartnerschaft unterschrieben haben. Diese Partnerschaft soll weitere Zusammenarbeit und den Austausch von Informationen zwischen den zwei Ländern erleichtern. Es wird auch leichter sein, Lösungen für gemeinsame Probleme zu finden und die Arbeit der beiden Organisationen erleichtern.
Der Vorsitzende der spanischen Regulierungsbehörde hofft, dass die Partnerschaft mit ARJEL und der AAMS eine Teilung der Kosten zur Folge haben wird. Nach den Ereignissen des Black Friday möchten die Betreiber nicht länger in Grauzonen arbeiten. Wenn die Kosten geteilt werden, könnte das die Schaffung einer stärkeren Gemeinschaft zur Folge haben, die wiederum mehr Vertrauen schaffen und dann neue Betreiber anlocken kann. Dennoch wurde die Kostenteilung noch nicht in den Verhandlungen diskutiert.